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Radical Islam in Europe: Austrian government study concludes 45% of Muslims unwilling to integrate

May 22, 2006

MIM: Austrian goverment study concludes that 45% of Muslims don't want to integrate

A controversy has erupted over the newly released Austrian government study which revealed that 45% of Muslims in Austria are unwilling to integrate. The study has prompted calls on the part of young Muslims for the Interior Minister Prokop to resign, accusing her of racism ,and Muslims have claimed they have been victimised as a result of the study which was characterised by opponents as "fodder for fanatics". . Within a week after the findings were made public, Minister Prokop had succumbed to Muslim and critics pressure, and had stopped speaking of Muslims "unwillingness to integrate", saying instead that the report showed that there were"great distances" between the Muslims and Austrian society. http://derstandard.at/?url=/?id=2454091

Professor Mathias Rohe, an expert on Islam who co authored the study. defended the findings and declared: "We have to declare our conclusions to the world,without falsifying the results' explaining that "It was not the intention to make generalisations." "The point was to identify a problem area".

The Muslims in the study were divided into four categories:

Religious Conservative :18 %

Traditional Conservative:27%

Moderate Liberal:31%

Secular: 24%

Interior Minister Prokop combined the two first categories and declared those to be the 45% who were not interested in integration. Prokop explained that the study had been prompted by the July 7th attacks in London because the Austrian government wanted to know "how our integrated Muslims live and they feel about themselves". Prokop announced that the results of the study which ; "showed that 45% were not interested in intergration. adding, We have to be careful not to adopt the attitude which we have seen in France or in Berlin .

"Until now Europe has been sleeping in the wake of this time bomb". A recent study revealed that there are 14,86 million Muslims in the EU countries, accounting for 3,23 procent of the population. In Austria there are about 350,000 Muslims in population of 8,05 million. The 45% percent of Austrian Muslims who were deemed unwilling to integrate translates into potential radicalisation . A new study made across the border in Germany , concluded that there were 32,100 extremist Muslims in the country, up from 300 the year before.

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Euro-Islam ist wichtiger denn je. Wir müssen aber auch klar machen, dass wir von den Muslimen ein absolutes Bekenntnis zum Rechtsstaat verlangen." Meint Professor Mathias Rohe (46), jener "Mitautor" der "Integrationsstudie", auf den sich Innenministerin Liese Prokop mit ihrem Sager von 45 Prozent "integrationsunwilligen" Muslimen bezog.

"Euro Islam is more important then ever. However we must also make it clear that we expect an absolute recognition of the rule of law by Muslims". According to Professor Mathias Rohe (46) a 'co author' of the 'Intergration study" upon which the Interior Minister Liese Prokop based her conclusion that 45% of those not willing to integrate were Muslim.

MIM: The top chart outlines the different political parties views of Interior Minister Prokop's statement that 45% of Muslims are unwilling to assimiliate.

The chart below reflects outlines the views of Austrians towards Muslims.

http://derstandard.at/?url=/?id=2454091

Meinung nach das Gleiche."

Grafik: Der Standard
Die Studie zum Download. Grafik: APA

Around 15 million Muslims in the EU countries

Knapp 15 millioen Muslimes in de EU durchstaaten

http://derstandard.at/?url=/?id=2454091 Wien

- In den 25 EU-Staaten lebten im Vorjahr 14,86 Millionen Moslems. Das ist bei einer Gesamtbevölkerung der Europäischen Union ein Anteil von 3,28 Prozent, geht aus den jüngsten Daten des "Zentralinstituts Islam-Archiv" aus Deutschland hervor. In Österreich lebten nach diesen Daten im Vorjahr 350.000 Moslems bei 8,05 Millionen Einwohnern - beim Anteil von 4,35 Prozent liegt die Alpenrepublik damit an vierter Stelle. Spitzenreiter ist Zypern, wo von 770.000 Einwohnern 200.000 Moslems sind - das entspricht 25,97 Prozent. An zweiter stelle folgt Frankreich mit 5,5 Millionen Moslems bei einer Gesamtbevölkerung von 59,34 Millionen und damit einem Anteil von 9,27 Prozent. Den dritthöchsten Anteil haben die Holländer mit 6,2 Prozent (eine Million Moslems bei 16,14 Millionen Bevölkerung). Schlusslicht unter den EU-Staaten ist Polen mit 0,02 Prozent - unter den 38,6 Millionen Polen leben nur 7.000 Moslems. In der Aufstellung In der Aufstellung ist zu beachten, dass es keine getrennten Zahlen der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen gibt. Hier wird der moslemische Anteil mit 2.000 Personen ausgewiesen. Außerdem fehlt in der Tabelle die Zahl aus der Slowakei. (APA

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Opponents dispute study's conclusion that Muslims are unwilling to assimilate

http://derstandard.at/?url=/?id=2454091

Keine integrationsunwilligen Muslime, sondern "eine signifikante Minderheit" an Distanzierten aufseiten der Muslime und der Österreicher gleichermaßen, stehen sich laut Studie des Innenministeriums gegenüber. Studienautor Mathias Rohe konstatiert eine "Angstdebatte"

Opponents of the study claim that there is no assimiliation unwillingness among Muslims but that " a significant minority" have distanced themselves from Muslims and Austrian equality say the vocal opponents of the interior Ministry study . The author of the study, Mathias Rohe, speaks of a "Fear Debate".

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http://derstandard.at/?url=/?id=2454091

Muslim youth demand Minister Prokop resign after immigration study. Claims Minister made racist remarks when she cited study conclusion that 45% of Muslims are unwilling to integrate. Wien - Für ihre Aussage "45 Prozent der Moslems in Österreich seien integrationsunwillig" erntete Innenministerin Liese Prokop (V) nicht nur von der Opposition, sondern auch von der Islamischen Jugend Österreichs (IJÖ) herbe Kritik. Mohamed Mahmoud, Obmann des Vereins IJÖ, warf am Freitag in einer Pressekonferenz Prokop "rassistische Aussagen" vor und forderte sie auf, diese zurückzunehmen oder zurückzutreten. Wien - Für ihre Aussage "45 Prozent der Moslems in Österreich seien integrationsunwillig" erntete Innenministerin Liese Prokop (V) nicht nur von der Opposition, sondern auch von der Islamischen Jugend Österreichs (IJÖ) herbe Kritik. Mohamed Mahmoud, Obmann des Vereins IJÖ, warf am Freitag in einer Pressekonferenz Prokop "rassistische Aussagen" vor und forderte sie auf, diese zurückzunehmen oder zurückzutreten

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New study published about unwillingness of Muslims to assimiliate in Austria "A devasting conclusion" Interior Ministry defends study

Wien - Ein vernichtendes Urteil stellt die an der Akademie der Wissenschaften tätige Migrationsforscherin, Barbara Herzog-Punzenberger, der vom Innenministerium vorgelegten Moslem-Studie aus. Nach genauer Analyse der am Freitag veröffentlichten Texte äußerte sich die Wissenschaftlerin im Gespräch mit der APA am Sonntag "erstaunt" über die Schlüsse, die darin über muslimische Mitbürger in Österreich gezogen werden. Als wissenschaftliche Arbeit über "Perspektiven und Herausforderungen in der Integration muslimischer MitbürgerInnen in Österreich" würde die vorgelegte Studie nicht durchgehen, urteilt die Forscherin an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Es fehle vor allem das Grund-Konzept und eine Begriffs-Klärung sowie jede Bezugnahme auf bestehende Forschungsergebnisse. "Ich kann nur den Kopf schütteln. Das ist eine nette Seminararbeit. Aber auch dafür ist eigentlich mehr notwendig", so Herzog-Punzenberger.

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Islamexperte: "Wir müssen die Welt erklären, ohne sie zu verfälschen"

Migrationsforscherin: "Nette Seminararbeit", aber auch dafür nicht ausreichend

Distanz auf beiden Seiten statt "Integrationsunwilligkeit"

Reaktionen: "Riesenblamage"

Dialog-Konferenz: Bassam Tibi für "Euroislam"

Österreich-türkische Prozente

EU-Vergleich: Starker Anstieg bei Migranten

Reportage: Kebab in Klein-Istanbul an der Donau

Wenn Integration verschoben werden muss

Sprachwissenschafter im Interview: "Solche Worte spitzen die Diskussion zu"

Hintergrund: Die Studie im Detail

Caritas und Diakonie warnen vor Instrumentalisierung

"Terrorismus hat nichts mit Religion zu tun"

Al-Rawi kritisiert grundsätzlichen Ansatz

Islamische Jugend fordert Prokop-Rücktritt

"Leiden enorm unter diesen Diskussionen"

[email protected]: Futter für Fanatiker

Grafik: Herkunft der Ausländer in Österreich

Lugner City und christliche Lebensweise

Gastinger drängt auf Reformdialog und übt Kritik an Prokop

Schüssel: Die meisten Zuwanderer "großartige Menschen"

Islamisches Infozentrum: 50 Prozent integrationsunwillig

Grüne fordern Staatssekretariat für Integration

Billige Wohnungen für Türken

"Euro-Islam ist wichtig"

Al-Rawi: "95 Prozent sind integrationswillig"

Einserfrage: "Anreiz, Immigranten zu vertreten, ist für Politiker gering"

Schakfeh: Prokop-Äußerungen "nicht ganz geschickt"

Expertenkritik an Prokops Muslim-Studie

Integrationshelferin: "Ähnliche Symptome wie Langzeitarbeitslose"

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Die umstrittene Studie zur Integration muslimischer MitbürgerInnen in Österreich

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Hintergrund
Knapp 15 Millionen Muslime in den 25 EU-Staaten

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